Die größere Aufstandsfläche der Twentyniner-Reifen vermittelt mehr Traktion – beim Antreten etwa oder in kritischen Situationen. Und in den Kurven gibt’s mehr Grip. Dazu kommt das Plus an Komfort, das gerade auf Langdistanzen ausschlaggebend sein kann. Denn es entscheidet mit darüber,
ob man noch ausreichend Power für einen beherzten Endspurt auf dem Körnerkonto hat. Oder eben nicht. Das leichte Mehrgewicht des Bikes spielt da nur eine untergeordnete Rolle, denn selbst die Aluminium-Varianten radeln allemal noch in der 11-Kilo-Klasse, die Kohlefaser-Bikes knacken die 10-Kilo-Marke. Der größte Unterschied besteht in der Komponenten-Bestückung. Generell finden sich am Carbon Ultimate 3.29 die leichtesten Teile, doch in Sachen Sicherheit – groß dimensionierte Bremsscheiben und eine 100-Millimeter-Federgabel mit Lockout-Funktion – herrscht in der ganzen Familie Gleichstand. Wichtiger ist: Konstruktiv haben wir die Rahmenmaße beim Twentyniner so gewählt, dass der Fahrer keine negativen Unterschiede zum 26er spürt, was das Umsteigen erleichtert und die Performance steigert. Das zeigen die top Ergebnisse des TEAM CENTURION VAUDE!
